DE/EN
 

SOLIDARITÄT MIT LATEINAMERIKA STEIERMARK

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Über Uns

E-Mail Drucken PDF

Was ist die Solidarität mit Lateinamerika?

Die Solidarität mit LATEINAMERIKA ist ein gemeinnütziger Verein, der 1985 von Dipl.-Ing. Hermann Schaller gegründet wurde, um den Gedanken der Solidarität mit Menschen in der sogenannten 3. Welt in den Unterricht der steirischen Land- und Hauswirtschaftsschulen einzubringen.

Unsere Grundsätze

Wir engagieren uns für „eine Welt“:

  • Solidarität verbindet: Wir bauen unsere Projektarbeit auf persönliche Beziehungen.
  • Wir stehen für Ganzheit und Nachhaltigkeit unserer Projekte, um das gesamte Umfeld der Menschen lebenswerter zu gestalten.
  • Unsere Hilfe befähigt Menschen, sich selbst zu helfen und ihre Not zu lindern.

Unsere praktische Arbeit

  • Finanzierung von Projekten in Lateinamerika
  • Benefizveranstaltungen
  • Informations- und Bildungsabende
  • Wanderausstellung „Reise nach Mittelamerika“
  • Zeitschrift
  • Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Lateinamerika

Überschaubare Projekte in Lateinamerika dienen dazu:

  • die existenzielle Not von Menschen zu lindern,
  • eine bessere Basis für ihre Zukunft zu schaffen und
  • durch eine bessere Ausbildung ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern.

Aufklärungs- und Entwicklungsarbeit bei uns ist die Grundlage für Veränderungen. Diese erfolgt durch:

  • Vorträge und Diskussionen in Gruppen und Schulen
  • unsere Zeitung
  • Solidaritätsaktionen von Künstlern 
  • Konzerte und Weihnachtsmärkte
  • Informationsausstellungen und 
  • durch viele weitere Aktivitäten.

Die Finanzierung unserer Projekte erfolgt durch Mitgliedsbeiträge, Solidaritäts- und Benefizaktionen und durch punktuelle Spenden. Wir erhalten aber auch finanzielle Unterstützung durch den entwicklungspolitischen Beirat des Landes Steiermark, durch die Diözesankommission für Weltkirche und Entwicklungszusammenarbeit und durch Projektpartner wie die steirische Bauwirtschaft und Bauindustrie. Seit dem Beginn unserer Arbeit konnten wir rund € 800.000.-  für die Projektarbeit in Lateinamerika zu Verfügung stellen.

Wie arbeiten wir in der Solidarität mit Lateinamerika?

In der Solidarität mit LATEINAMERIKA haben sich engagierte Personen zusammengeschlossen, die durch ihre Arbeit zum Entstehen einer gerechteren Welt beitragen wollen.

Die Arbeit unseres Vereins erfolgt in verschiedenen Gruppen: Der Vorstand der Solidarität mit LATEINAMERIKA setzt sich aus 19 Personen zusammen und trifft ca. fünf Mal jährlich, um über neue Projekte, Aktionen und die Verwendung von Geldmitteln zu beraten. Das Leitungsteam bildet den engeren Kreis des Vorstandes und trifft sich monatlich. Die Projektgruppe begutachtet neue Projekte, hält Kontakt zu unseren Projektpartnern und bereitet Projekte für den Vorstand zur Beschlußfassung vor. Die Gruppe Öffentlichkeitsarbeit informiert Mitglieder und Interessierte mindestens zwei jährlich mit unserer Zeitung über die Projekte in Lateinamerika, liefert Hintergrundinformation und lädt zu besonderen Veranstaltungen ein.

Spendenwerbung und Spendenverwendung

Gemäß den Anforderung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder für die Verwendung des Spendengütesiegels werden folgende verantwortliche Personen  für Spendenwerbung und Spendenverwendung genannt:

Ernestine ARGUELLES-DELGADO, Bernhard EDERER, Thomas FASCHING, Mag. Michael FEND, Dr. Gertraud Hopferwieser, Carina KREINER, Katrin KALTENEGGER, Mag. Katharina KOLARITSCH, Mag. Thomas LEITNER, Dr. Guillermo LINCK, DI Bettina MUSTER-SLAWITSCH, Christa RÖMICH, Werner RÖMICH, DI Hermann SCHALLER, Dr. Christian SCHREYER, Herta TEMM, Walter TRUMMER, Eva UHL

Datenschutz

Zuständig für den Datenschutz:
Dr. Christian SCHREYER und Mag. Michael FEND

SoL

SoL - ist der spanische Name für Sonne

SoL - ist die Abkürzung unserer Gruppe

SoL - ist der Name unserer Zeitung. Mit unserer Zeitung informieren wir zwei bis drei Mal jährlich über die Arbeit der Solidarität mit Lateinamerika und stellen unsere Projekte vor. Wenn Sie Interesse an unserer Zeitung haben, schicken Sie uns eine Postkarte oder eine E-Mail oder laden Sie sich die letzten Ausgaben aus dem Internet